Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft - Landesverband Nordrhein-Westfalen e.V.

Vom Rheinland bis zum Westfälischen haben sich viele Bäuerinnen und Bauern sowie Unterstützer:innen aus Gesellschaft und Landwirtschaft uns angeschlossen, um die bäuerliche Landwirtschaft zu unterstützen. Die Landwirtschaft ist in einem steten Wandel und wir wollen die Zukunft der landwirtschaftlichen Entwicklung in NRW mit Ideen bereichern und beeinflussen. Wir sind überzeugt, dass eine vielfältige Landwirtschaft, die auf Gentechnik verzichtet und von Familien geführt ist, eine Zukunft hat.

Jedes Jahr müssen Familien ihre Hoftore für immer schließen und oft die über Generationen bewirtschafteten Höfe aufgeben. Dieser Entwicklung stellen wir uns entgegen und mischen uns auch politisch ein. Wir entwickeln Konzepte zum Erhalt einer bäuerlichen Landwirtschaft und machen Vorschläge, wie Gelder von EU, Bund oder Land für bäuerliche Landwirtschaft verwendet werden können. Wir erarbeiten Positionspapiere, um Qualität auf den Höfen zu erhalten und zu entwickeln, in der Tierhaltung, im Ackerbau, beim Waldbau und auch bei der Vermarktung.

Zudem betreuen wir seit Jahren Projekte zu verschiedenen Themenschwerpukten, wie zum Leguminosenanbau, zu bäuerlichem Saatgut oder zu Agrobiodiversität. Bei unserem aktuellen Projekt handelt es sich um ein Projekt zur Förderung der Agroforstwirtschaft in Nordrhein-Westfalen.

Falls Sie an der Arbeit der AbL interessiert sind und mit uns in Austausch treten möchten, kontaktieren Sie uns gerne, werden Sie Mitglied oder melden Sie sich für ein Probeabo der Bauernstimme an.

Termine NRW

Termine bundesweit

16.06.2026

Auf nach Strasbourg: Demonstration gegen die Deregulierung von Neuer Gentechnik Kurz vor der entscheidenden Abstimmung im Europaparlament lädt eine…


Unsere Online-Stammtische

Seit einiger Zeit treffen wir uns regelmäßig online, um uns auszutauschen und aktuelle Themen zu diskutieren.


Aktuelles

-

Landwirte für Kohleausstieg

Über ein Dutzend Bauern der AbL-NRW haben am Samstag 6.10.2018 die Demonstration am Hambacher Wald mit ihren Traktoren unterstützt. Hauptforderung sind der Stopp des Kohleabbaus und schnellere Wege hin zu mehr Klimaschutz. Die Bundesregierung wird aufgefordert, sich endlich ausreichend intensiv für die Einhaltung der Klimaziele einzusetzen. Dazu erklärt Gregor Kaiser, Landesvorstandsmitglied der AbL:"Es ist wichtig, dass auch die Landwirte zeigen, dass es so wie bisher in der Energieproduktion nicht weiter geht.  Nun muss die…

weiter lesen...


Bauern in NRW begrüßen das Urteil zum Hambacher Forst

Pressemitteilung vom 05.10.2018 Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft NRW (AbL-NRW) begrüßt das Urteil des Oberverwaltungsgerichts Münster zum Schutz des Hambacher Forstes. Der Landesvorsitzende Bernd Schmitz bezeichnet die Urteilsbegründung als richtigen Wegweiser in Sachen Wertigkeiten unserer Gesellschaft. „Wenn RWE für das Gericht nicht ausreichend begründen kann, warum es einen uralten Waldbestand roden will, der reich an biologischer Vielfalt und ökologischer Relevanz ist, muss so bald wie möglich die Kohlekommission…

weiter lesen...


AbL übergibt Erntekranz an NRW-Ministerin Heinen-Esser

Vorsitzende der Agrarministerkonferenz steht vor wichtiger Bund-Länder-Tagung Die nordrhein-westfälische Ministerin für Umwelt und Landwirtschaft Ursula Heinen-Esser hat heute von der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) einen Erntekranz überreicht bekommen. Als amtierende Vorsitzende der Agrarministerkonferenz von Bund und Ländern (AMK) erhielt sie den Kranz mit agrarpolitischen Botschaften gespickt. In der kommenden Woche leitet Heinen-Esser die Herbstkonferenz der Ministerinnen und Minister aus Bund und Ländern im…

weiter lesen...



Presse bundesweit

-

16.06.2026

Auf nach Strasbourg: Demonstration gegen die Deregulierung von Neuer Gentechnik Kurz vor der entscheidenden Abstimmung im Europaparlament lädt eine…

04.06.2026

Die Parlamentarier haben die Entscheidung zwischen Konzernhörigkeit oder demokratischer Verantwortung in der Hand

04.06.2026

IG Nachbau kommentiert Urteil des Landgerichts Düsseldorf